SPD Kernen im Remstal

 

„Offene Diskussionen sind die Hefe, damit Demokratie wächst“

Veröffentlicht in Standpunkte

Es ist richtig zu spüren und man sieht es ihm an: Wenn die Besucher seiner Veranstaltungen mitgehen, aufmerksam zuhören, sich mit Fragen und Meinungen einmischen, dann fühlt er sich wohl. Das ist es, was er will: Dass sich Menschen ihre eigenen Gedanken machen und sie auch aussprechen. Das gemeinsame Ringen um die beste Lösung, das ist Alexander Bauers Verständnis von gelebter Demokratie.

„Ich freue mich immer sehr darüber, wenn es zu freimütigen Diskussionen kommt. Und genau diese offene Diskussionskultur ist von mir so gewollt“, zieht Alexander Bauer eine Zwischenbilanz für die bisherigen Veranstaltungen in seinem Wahlkreis. „Bürgerinnen und Bürger sollen sagen, was sie denken, wie sie politische Entscheidungen und deren Folgen erleben und beurteilen“, stellt Bauer fest und betont, dass genau deshalb über den Einladungen zu seinen Veranstaltungen „Alexander Bauer...lädt ein zur Diskussion“ stehe.

Alexander Bauer unterstreicht, dass er ganz bewusst das persönliche Gespräch suche. Das gilt für die große Zahl von Hausbesuchen, die er schon absolviert hat. Die Gespräche an der Haustür findet er stets spannend und lehrreich. Ausgesprochen erfreulich ist, dass seine kurzen Besuche meist freundlich aufgenommen werden und sich freimütige Gespräche ergeben.

Weil der offene Austausch von Erfahrungen und Meinungen Alexander Bauer so wichtig sind, deshalb steht bei seinen meisten Veranstaltungen die Diskussion im Vordergrund. Nur wenn man das Gespräch mit den Menschen suche und ihre Kritik, ihre Ideen ernst nehme, werde Politik glaubwürdig. „Eine freimütige Diskussion ist die Hefe, damit Demokratie wächst“, sagt Alexander Bauer mit Nachdruck.

„Um die Diskussion zu beleben, laden wir ganz absichtlich auch Referenten ein, die nicht die typischen Parteiredner sind, sondern Menschen, die selbst einen kritischen Blick auf die Politik, auch auf die SPD werfen“, verrät Alexander Bauer sein Verständnis von Wahlkampf und stellt fest: „Ich höre sehr gut zu und nehme ernst was die Menschen zu sagen haben.“

Wahlkampf ist für leider noch immer zu viele Menschen eine Zeit, in der sie eher wegsehen und weghören wollen. „Ein Stück weit kann ich das verstehen. Von Parolen und Worthülsen haben viele die Nase voll“, gesteht Alexander Bauer zu. Andererseits sollten aber gerade die Wochen des Wahlkampfes eine Blütezeit gelebter Demokratie sein. „Deshalb freue ich mich über jedes Gespräch und stelle ich mich jeder Diskussion“, so der SPD-Bundestagskandidat.

„Vielleicht reibt sich ja der eine oder die andere gelegentlich verwundert die Augen, wenn er oder sie am Morgen die Zeitung liest und denkt: Da macht die SPD während des Wahlkampfes Veranstaltungen, für die sie dann von der Presse eine kritische Berichterstattung um die Ohren gehauen bekommt“, vermutet Alexander Bauer und hofft, dass dem die Leserinnen und Leser eine positive Seite abgewinnen können. Der SPD-Kandidat will keine oberflächlichen Parolen verbreiten, sondern seine Sicht der Dinge zur Diskussion stellen „Ich will dass Probleme erkannt und gemeinsam nach Lösungen gesucht wird. Nur so werden Politiker wieder ernst genommen.“

Dazu wünscht sich der SPD-Kandidat allerdings von Journalisten sowie Leserinnen und Lesern, dass Bereitschaft zur offenen Diskussion, zum Austragen von Kontroversen als das wahrgenommen werde, was sie ist: „Die Chance Politik mitzubestimmen.“

„Wer Politik machen will, muss sich anhören können, was die Leute zu sagen haben“, unterstreicht Alexander Bauer. „Es reicht nicht Demokratie zu verkünden, es ist vielmehr notwendig sie zu praktizieren.“ Nur so könne Vertrauen und Glaubwürdigkeit gewonnen werden. Beides seien ganz wichtige Pfeiler einer funktionierenden Demokratie. Den eingeschlagenen Weg will Alexander Bauer weitergehen, auch wenn er feststellt: „Der Weg ist lang und steinig.“

Manchmal tauchten bedauerlicherweise auch Probleme auf, wo man sie eigentlich nicht erwarte. So findet er es bedauerlich, dass viele Institutionen,Firmen und leider auch Rathäuser vor einer Wahl eine aus seiner Sicht „unverständliche Neutralität“ entwickeln. So dürfe man vielerorts die letzten sechs Wochen vor der Wahl in Gemeinderäumen keine Veranstaltungen durchführen. Firmen verweigerten das Gespräch ebenfalls mit dem Hinweis auf die Neutralität. „Wie kann es sein, dass in den eigentlich wichtigsten Wochen einer Wahlperiode die Tore geschlossen werden, statt den Dialog zu suchen?” fragt Bauer mit kritischem Blick. Gerade zu der Zeit, in der intensiv über die politischen Ziele diskutiert werden müsse, werde auf die Bremse getreten. „Ich habe da ein anderes Verständnis von gelebter Demokratie“, stellt Alexander Bauer mit Nachdruck in seiner Stimme fest.

Auch wenn man mit seiner Meinung manchmal anecke: „Ich bleibe dabei: ich zeige klare Kante und bin gleichzeitig offen für jede Diskussion. Auf diesem Weg bin ich und halte Kurs.“ Natürlich würde sich Alexander Bauer darüber freuen, wenn ihn möglichst viele Wählerinnen und Wähler begleiten würden.

 

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