SPD Kernen - Korb

 

Veröffentlicht in Allgemein
am 08.12.2022

Unser Nikolaus Udo Rauhut

Am vergangenen Samstag war es wieder so weit. Wie jedes Jahr verteilten der SPD-Ortsverein Kernen – Korb und die Gemeinderatsfraktion Weihnachtsgrüße und Schokoladennikoläuse.

In Stetten gegenüber dem REWE-Markt standen die Vertreter des Ortsvereins und gaben ihr kleines Präsent an die Vorbeigehenden. Diesmal war auch noch der Nikolaus dabei, der die Aktion unterstützte, wie man auf dem Bild sehen kann.

In Rommelshausen fand wegen des Christkindlesmarkts kein Wochenmarkt statt. Deshalb war der SPD-Stand nicht direkt auf dem Marktplatz, sondern neben der Metzgerei Schäfer. 

So manche Bürgerin oder Bürger vermutete, dass schon wieder Wahlen anstehen. Aber diese gibt es erst mit der Kommunalwahl im Jahr 2024.

Bei der Verteilung der Schokoladennikoläuse und der Grußkarte ergab sich dann so das eine oder andere Gespräch. Aber auch mit einem einfachen Dankeschön gab es so manche Rückmeldung. Die Vertreter der SPD aus Ortsverein und Gemeinderatsfraktion sind gerne zu weiteren Gesprächen bereit.

  

Ulrich Lang (Vorsitzender)

Veröffentlicht in Allgemein
am 01.11.2022

Mit großer Freude haben wir im letzten Korber Mitteilungsblatt den Bericht über das Richtfest des neuen Kinderhauses und das Konzept des Korber Plus 2.0 gelesen.

Viele der beschlossenen Maßnahmen sind gute Ansätze, um den Fachkräftemangel in der Pädagogik anzugehen. Leider gehen sie nicht weit genug, und könnten den Mangel an qualifizierten pädagogischen Fachkräften in unserer Gemeinde sogar noch weiter verschärfen, denn Sprach- und Integrationsförderkräfte müssen letzten Endes auch erst gefunden werden.

Der Wohnraum in Korb und Kleinheppach ist rar und teuer geworden, so dass viele Auszubildende in pädagogischen Berufsgruppen oder alleinerziehende Fachkräfte sich die Miete in unserem Ort nicht mehr leisten können. Die schlechte Infrastruktur des ÖPNV trägt weiter dazu bei, dass wir als Standort an Attraktivität verlieren.

Um den ländlichen Raum auch langfristig mit einer funktionierenden Infrastruktur zu versorgen, fordern wir deswegen weitere Maßnahmen, wie ein festes Wohnraumkontingent für pädagogische und pflegerische Fachkräfte, die in unseren Gemeinden tätig sind. Auch sollte man in Betracht ziehen, dieses Kontingent langfristig für andere systemrelevante Berufsgruppen zu erweitern. Nur so kann der ländliche Raum langfristig attraktiv bleiben.

Philip Herget

(stellv. Vorsitzender)

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am 31.10.2022

Die Preise für Energie treiben die Inflation nach oben. Die Politiker reden von möglichen Blackouts. Von Gas- und Strompreisbremse. Und der Bürger fragt sich, kann ich meine Gas- und Stromrechnung noch zahlen? Und was kann die Gemeinde machen, die ja ein Großabnehmer bei der Energie ist?

Wir wollen diese Fragen diskutieren. Und das mit unserem für Kernen zuständigen Energieversorger. Deshalb haben wir die Geschäftsführerin des Remstalwerks,  Gabriele Laxander eingeladen, um mit ihr diese Fragen zu diskutieren. Ebenfalls stellt sich unser Bürgermeister Bendikt Paulowitsch, der ja auch Mitglied im Aufsichtsrat des Remstalwerks ist, sich den Fragen der Besucher.

Deshalb merken Sie sich diesen Termin vor:

  • Donnerstag, 17. November 2022
  • Um 19:00 Uhr
  • Alte Kelter Rommelshausen

Ulrich Lang (Vorsitzender)

Veröffentlicht in Allgemein
am 25.10.2022

Bei der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins am 6.10.2022 ging es vor allem um die derzeitigen Themen, die in den beiden Gemeinderäten von Kernen und Korb besprochen werden. Dabei hat sich gezeigt, dass in den beiden Gemeinden viele gleichen Themen diskutiert werden.

  • Während in Kernen mit der Hangweide ein großes Baugebiet erst in der Bebauungsplanung steckt, ist in Korb des Baugebiet Südrand schon weit gediehen.
  • In Korb muss deshalb ein weiterer Kindergarten gebaut werden. Dieser wird in Holzbauweise erstellt. In Rommelshausen ist der neue Kindergarten Blumenstraße – ebenfalls ein Holzbau – bereits in Betrieb.
  • Beim Schulbau gibt es Vergleichbares. In Kernen geht es in mehreren Modulen um die Sanierung und Erweiterung der Haldenschule. In Korb ist der Umbau der Gemeinschaftsschule Standort Urbanstraße für den Neubau bereits fertiggestellt, für die Sanierung des Altbaus gibt es aber wegen fehlender Pläne immer wieder Schwierigkeiten und steigende Kosten.
  • Gemeinsam ist in beiden Gemeinden das Problem der Flüchtlingsunterbringung. Es werden ja mehr Flüchtlingen – vor allem aus der Ukraine – zugewiesen als erwartet. Diese müssen untergebracht werden. In Korb wird mit einem weiteren Containerbau gerechnet, in Kernen sind ja zwei Grundstücke in der Blumenstraße und der Max-Eythstraße vorgesehen.
  • Sowohl in Kernen wie auch in Korb ist das Gewinnen von Personal für die Kinderbetreuung und die Verwaltung ein großes Problem. Bedenklich ist dabei das Abwerben von Personal durch andere Gemeinden und den umgebenden Kreisstädten.
  • Großes Interesse zeigten die anwesenden Korber Gemeinderäte an der Entwicklung von Tempo 30 auf den Durchgangsstraßen in Kernen auf Grund des Lärmschutzaktionsplans. In Korb war das Tempo 30 auf der Waiblinger Straße bisher nicht realisierbar.       

Dies zeigt, dass die Fusion der beiden Ortsvereine aus Kernen und Korb zu einem gemeinsamen Ortsverein gute Gründe hat. Die Erfahrungen bei den verschiedenen Themen können ausgetauscht werden und gemeinsame Strategien entwickelt werden.   

 

Ulrich Lang (Vorsitzender)

Veröffentlicht in Allgemein
am 16.09.2022

Die zu erwartenden höheren Zuweisungen an Flüchtlingen haben von der Gemeinde Kernen auch unangenehme Entscheidungen gefordert. Um die größere Zahl unterbringen zu können musste die Verwaltung zusätzliche Unterbringungsmöglichkeiten finden, die aber gewisse Voraussetzungen haben mussten. Nach allen Prüfungen bleib leider nichts Anderes übrig, als eine der Sporthallen dafür zu nutzen.

Es wurd entschieden, dass man die Sporthalle der Haldenschule für die Unterbringung von weiteren Flüchtlingen nutzen wird. Sie war bei allen Abwägungen des Für und Wieder die Halle, die am besten dafür geeignet ist. Auch wenn es dabei zu Beeinträchtigungen des Sportunterrichts der Grundschüler an der Haldenschule kommen wird, die nun den Weg in die Halle der Sportvereinigung gehen müssen.

In der Sporthalle der Haldenschule sollen nun Flüchtlinge aus der Ukraine untergebracht werden, bis im nächsten Jahr andere Gebäude zur Verfügung stehen werden. Bei den Geflüchteten handelt es sich um Frauen und Kinder, die vor dem brutalen Überfall und Angriffskrieg von Wladimir Putin – scheinheilig als „Spezialoperation“ bezeichnet – geflohen sind. Sie haben ihre Ehemänner und Väter in der Ukraine zurückgelassen, die für ihre, aber auch unsere Freiheit und Demokratie kämpfen.

Es bringt nun gar nichts, gegen die Unterbringung von Frauen und Kindern in der Sprothalle der Haldenschule mit Vorurteilen Ängste zu schüren! Diese Flüchtlinge sind keine potentiellen Täter! Die meisten möchten auch so bald wie möglich wieder zurück in ihre Heimat und zu ihren Männern und Vätern.

Wir sollten ihnen mit Freudlichkeit und solidarischer Unterstützung begegnen und auch nicht auf Falschmeldungen und unbewiesenen Vorurteilen hereinfallen. Sie brauchen unsere Hilfe und Unterstützung in ihrer schwierigen Lage in einem fremden Land.

   

Ulrich Lang (Vorsitzender)

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Alexander Bauer