SPD Kernen im Remstal

 

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am 21.09.2013 von Alexander Bauer

Alexander Bauer nutzt die Zeit vor der Bundestagswahl für eine Vielzahl von Gesprächen und Begegnungen im Wahlkreis vor Ort. Unterwegs immer mit der Bereitschaft zu einem freimütigen Dialog.

Dabei ist für ihn klar, dass dies kontroverse Diskussionen einschließt, man am Ende des Tages seine eigene Position behält, aber angereichert durch die vielen Gespräche und Argumente der Gesprächspartner.

Viele interessante Begegnungen hatte Alexander Bauer mit den Jägern, mit Handwerkern, der DLRG, dem Bund der Heimatvertriebenen, in Pflegeeinrichtungen, bei der AOK, der Bundesagentur für Arbeit, in Betrieben und weiteren Organisationen.

Eine große Zahl von Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern an Infoständen auf den Plätzen und Straßen im Wahlkreis brachten interessante Begegnungen und Gespräche.

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am 21.09.2013 von Alexander Bauer

Alexander Bauer und Stephan Hebel

Alexander Bauer nimmt die Komplexität unserer Gesellschaft und der globalen Welt ernst: Mit dem Journalisten Stephan Hebel in der Diskussion über sein Buch „Mutter Blamage“: Wie eine konservative Kanzlerin im Inneren Stillstand produziert und in Europa wertvolles Porzellan zerschlägt.

Mit der Präsidentin von Brot für die Welt, Cornelia Füllkrug-Weitzel, im Gespräch über die Folgen des Klimawandels in Form von Hungersnöten und Flüchtlingsströmen, sowie den Auswüchsen bei Börsengeschäften und Wetten auf Nahrungsmittel durch Broker und Banken.

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am 21.09.2013 von Alexander Bauer

Mit dem Leiter des Theaterhauses Stuttgart, Werner Schretzmeier, war während des Diskussionsabends in der Winterbacher Kelter schnell gemeinsam kritisch anzumerken, dass die Ausgaben für Kunst und Kultur nur 1 Prozent des Landeshaushaltes in Baden-Württemberg ausmachen, aber bei Sparmaßnahmen immer als erstes ganz oben auf der Liste stehen.

Kunst und Kultur hat für Alexander Bauer einen stark integrativen Charakter: „Wer Kunst und Kultur lebt, ist nicht verschlossen und geht auf Menschen zu. Zeigt die Bereitschaft, sich auszutauschen und sich gegenseitig anzuhören. Eine besondere Art des Dialogs. Mit Kunst und Kultur kann sich jede Gesellschaft und Nationalität auf ihre eigene Art und Weise ausdrücken und Vielfalt leben und erleben lassen.“

Alexander Bauer zeigte sich begeistert von der Idee, die während der Diskussion vorgetragen wurde, Kunst und Kultur auch in den Bereich der Gewaltprävention einfließen zu lassen.

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am 21.09.2013 von Alexander Bauer

Alexander Bauer zusammen mit Christiane Krajewski, „Schattenministerin“ für Wirtschaft, unterwegs beim mittelständischen Familienunternehmen Herrmann Leittechnik GmbH & Co. KG in Plüderhausen. Innovatives Unternehmertum eine Stärke im Wahlkreis Waiblingen. Hier im Bereich der elektronischen Leittechnik zur Energieeffizienz. Energieeffizienz ist ein wesentlicher Baustein einer erfolgreichen Energiewende mit erneuerbaren Energieformen. Intelligente Systeme benötigt es bei der Einspeisung des erzeugten Stroms ins Netz, der Netzsynchronisation und Stabilität sowie der verschiedenen Speicherformen. Eine intelligente Leittechnik steht vor allem vor der Herausforderung viele dezentrale Stromerzeuger „unfallfrei“ miteinander zu koppeln und Bedarfsspitzen erfolgreich und sicher zu meistern. Innovative Unternehmen benötigen hierzu eine gute, öffentliche Infrastruktur im Bereich Straße, Bahn, Energie und Breitbandversorgung. Hierzu qualifizierte Fachkräfte,die nur mit einer starken öffentlichen Hand in Betreuung und Bildung und einer erfolgreichen Integrations- und Einwanderungspolitik gesichert werden kann.

Die Übergabe von Familienunternehmen in die nächste Generation darf nicht zur Existenzgefahr des Unternehmens führen und damit Arbeitsplätze in Gefahr bringen. Gerade der Mittelstand ist auch im Wahlkreis Waiblingen das wichtige Rückgrat in unserer Wirtschaft.

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am 18.09.2013 von Alexander Bauer

Alexander Bauer

Alexander Bauer: „Ich beurteile Menschen nicht danach, ob sie gleichgeschlechtlich leben oder nicht“

„Vielfalt und Respekt tun unserer Gesellschaft gut!“

Das menschliche Leben in seiner ganzen Vielfalt, das kennt Alexander Bauer aufgrund seines abwechslungsreichen ehrenamtlichen Engagements und seiner beruflichen Erfahrungen. Er steht also mit beiden Beinen auf dem Boden. Deshalb hat der SPD-Bundestagskandidat keine Berührungsängste im Umgang mit Schwulen und Lesben.

„Ich weiß auch, wie viel Elend in Deutschland unseren Kindern geschieht und das hat nichts mit der Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften beim Adoptionsrecht bzw. Steuerrecht zu tun“, stellt Alexander Bauer fest. Die aktuelle Diskussion enthalte einen hohen Anteil an Doppelmoral. Für ihn ist klar: „Wer gleiche Pflichten auferlegt bekommt (Unterhaltsverpflichtungen etc.), der sollte auch die gleichen Rechte zugesprochen bekommen.“

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